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AGB: All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen des XY-Por­tals (Do­main: xy-portal.de) in der Fas­sung vom 01.03.2019
1.) Gel­tungs­be­reich
Die­se AGB gel­ten für Ge­schäfts­be­zie­hun­gen zwi­schen dem das XY-Por­tal be­trei­ben­den Ein­zel­un­ter­neh­men Udo Fritsch IT, Hoch­haus­ring 7, 52076 Aachen, Deutsch­land (nach­fol­gend "Por­tal­be­trei­ber" ge­nannt) und je­der Per­son, die sich in der Ru­brik "Wer­bung" des XY-Por­tals re­gis­triert (nach­fol­gend un­ge­ach­tet des phy­si­schen und/oder psy­chi­schen Ge­schlechts in der gram­ma­ti­ka­lisch männ­li­chen Form "Kun­de" ge­nannt). Für al­le üb­ri­gen das XY-Por­tal nut­zen­den Per­so­nen sind die­se AGB nicht von Be­deu­tung, wes­halb der Link zu die­sen AGB auch nur auf den Web­sei­ten der Ru­brik "Wer­bung" ein­ge­blen­det wird.
2.) Kun­den­kreis
Als Kun­den wer­den vom Por­tal­be­trei­ber nur Ge­schäfts­kun­den ak­zep­tiert, d. h. Un­ter­neh­mer im Sin­ne des § 14 BGB so­wie de­ren in ih­rem Auf­trag han­deln­de Mit­ar­bei­ter. Mit der Re­gis­trie­rung si­chert der Kun­de zu, ein voll ge­schäfts­fä­hi­ger Ge­schäfts­kun­de zu sein, der da­zu be­fugt ist, auf dem XY-Por­tal Wer­bung zu schal­ten. Zu­sätz­li­che Ver­brau­cher­rech­te (ins­bes. das Wi­der­rufs­recht bei Ver­brau­cher­ver­trä­gen) gel­ten für Ge­schäfts­kun­den nicht. Der Por­tal­be­trei­ber be­hält sich das Recht vor, pos­ta­lisch bei der Un­ter­neh­mens­lei­tung des Kun­den nach­zu­fra­gen, ob die­ser auch tat­säch­lich be­fugt ist, die Do­main zu be­wer­ben. Die Re­gis­trie­rung als Kun­de, die Mit­glied­schaft als Kun­de und auch die Lö­schung als Kun­de sind kos­ten­los.
3.) Be­wor­be­ne Do­mains
Be­wor­ben wer­den dür­fen auf dem XY-Por­tal nur Do­mains, die mit ".de" en­den, da hier der Do­main­in­ha­ber (Reg-C) oder der ad­mi­nis­tra­ti­ve An­sprech­part­ner (Ad­min-C) ei­ne zu­stell­fä­hi­ge Adres­se in Deutsch­land be­sit­zen muss und so im Streit­fall vor ein zu­stän­di­ges deut­sches Ge­richt ge­la­den wer­den kann. Der Por­tal­be­trei­ber be­hält sich das Recht vor, ei­nen Kun­den kom­plett zu sper­ren. Ein kom­plett ge­sperr­ter Kun­de be­hält zwar noch den Zu­gang zu sei­nem Kun­den­be­reich, kann dort je­doch nur noch sei­ne Da­ten an­se­hen. Er kann al­so kei­ne kos­ten­re­le­van­ten Tä­tig­kei­ten mehr durch­füh­ren und auch nur noch pos­ta­lisch mit dem Por­tal­be­trei­ber kom­mu­ni­zie­ren.
4.) Do­main­zu­ge­hö­rig­keit
Be­wor­ben wer­den darf ei­ne Do­main nur von ei­nem Kun­den, der sich mit ei­ner zu die­ser Do­main ge­hö­ren­den E-Mail-Adres­se beim XY-Por­tal re­gis­triert hat. Wer­bung für ei­ne frem­de Do­main ist al­so nicht mög­lich. Die Kor­rekt­heit der Re­gis­trie­rung wird vom Por­tal­be­trei­ber durch ei­ne E-Mail-Si­cher­heits­rück­fra­ge über­prüft. Der Kun­de ist ver­pflich­tet, das von ihm im Rah­men der Re­gis­trie­rung ge­wähl­te Zu­gangs­pass­wort (wel­ches auch der Por­tal­be­trei­ber nicht kennt) streng ge­heim zu hal­ten. Der Kun­de haf­tet für al­le Fol­gen, die ent­ste­hen, falls sich ein Un­be­fug­ter mit die­sem Zu­gangs­pass­wort in sei­nen Kun­den­be­reich ein­loggt. Der Kun­de ist fer­ner ver­pflich­tet, nach der Re­gis­trie­rung die Rech­nungs­an­schrift kor­rekt ein­zu­ge­ben und die­se an­schlie­ßend stets ak­tu­ell zu hal­ten.
5.) Kun­den­ein­deu­tig­keit
Pro be­wor­be­ner Do­main darf sich nur 1 Kun­de re­gis­trie­ren. Ver­sucht an­schlie­ßend ei­ne wei­te­re Per­son, sich für die Do­main zu re­gis­trie­ren und weist sie über ei­ne E-Mail-Si­cher­heits­rück­fra­ge nach, dass sie eben­falls ei­ne zu die­ser Do­main ge­hö­ren­de E-Mail-Adres­se be­sitzt, so teilt ihr der Por­tal­be­trei­ber die E-Mail-Adres­se des be­ste­hen­den Kun­den mit, da­mit sich die wei­te­re Per­son mit dem Kun­den in Ver­bin­dung set­zen und in­tern die Wer­be­zu­stän­dig­keit klä­ren kann. Ein Kun­de kann die Wer­be­zu­stän­dig­keit wei­ter­ge­ben, in­dem er in sei­nem Kun­den­be­reich ei­ne an­de­re E-Mail-Adres­se der­sel­ben Do­main an­gibt und de­ren Be­sit­zer der Über­nah­me der Wer­be­zu­stän­dig­keit per E-Mail-Si­cher­heits­rück­fra­ge zu­stimmt.
6.) Kun­den­be­reich
Re­gis­trier­te Kun­den kön­nen sich im XY-Por­tal mon­tags bis frei­tags zwi­schen 8.00 und 17.00 Uhr in ih­ren Kun­den­be­reich ein­log­gen und auch nur in die­sem Zeit­raum dort tä­tig sein. Aus Si­cher­heits­grün­den ist die dor­ti­ge Dau­er ei­ner PHP-Ses­si­on au­ßer­dem auf 2 Stun­den be­grenzt. Die­se Be­schrän­kun­gen er­mög­li­chen es dem Por­tal­be­trei­ber ei­ner­seits, im ge­nann­ten Zeit­raum schnell re­agie­ren zu kön­nen und ge­stat­tet es dem Por­tal­be­trei­ber an­de­rer­seits, au­ßer­halb die­ses Zeit­raums un­ge­stört War­tungs­ar­bei­ten vor­neh­men zu kön­nen. In­ner­halb des Kun­den­be­reichs pro­to­kol­liert der Por­tal­be­trei­ber bei al­len rechts- oder kos­ten­re­le­van­ten Tä­tig­kei­ten di­ver­se tech­ni­sche Da­ten: Da­tum, Uhr­zeit, Host, IP-Adres­se und Port. Der Kun­de kann die­se Pro­to­kol­le (ge­nau­er: den ak­tu­el­len Mo­nat so­wie die bei­den Vor­mo­na­te) in sei­nem Kun­den­be­reich auch selbst ein­se­hen.
7.) Nut­zungs­en­de
Ein Kun­de kann in sei­nem Kun­den­be­reich sei­ne Mög­lich­keit zum Be­wer­ben der Do­main je­der­zeit be­en­den, so­fern dem nicht lau­fen­de Wer­be­ak­tio­nen oder of­fe­ne Rech­nun­gen ent­ge­gen­ste­hen. Sein Kun­den­be­reich wird hier­durch ge­löscht, wes­halb er zu­vor auch selbst für ei­ne lo­ka­le Si­che­rung der dort ent­hal­te­nen Da­ten zu sor­gen hat (so­fern ihn die­se Da­ten in­ter­es­sie­ren). Die Kun­den­da­ten wer­den zu­dem vom Por­tal­be­trei­ber im Rah­men sei­ner Auf­be­wah­rungs­pflich­ten ge­spei­chert, sind dem Kun­den dann je­doch (au­ßer im Streit­fall) nicht mehr zu­gäng­lich. Ein Kun­den­be­reich wird fer­ner au­to­ma­tisch ge­löscht, falls sich der zu­ge­hö­ri­ge Kun­de seit min­des­tens 1 Jahr nicht mehr dort ein­ge­loggt hat­te oder falls er trotz Re­gis­trie­rung vor mehr als 1 Jahr bis­her noch kei­ne kos­ten­pflich­ti­ge Tä­tig­keit durch­ge­führt hat­te. Be­sitzt der Kun­de beim Lö­schen des Kun­den­be­reichs noch ein (aus even­tu­el­len Gut­schrif­ten re­sul­tie­ren­des) Gut­ha­ben, so ver­fällt die­ses er­satz­los.
8.) Wer­be­mit­tel
Wer­bung er­folgt auf dem XY-Por­tal durch den Ein­satz sog. Ban­ner­wer­bungs-Sets. Ein Ban­ner­wer­bungs-Set be­steht aus ei­nem Wer­be­ban­ner, ei­nem Ti­tel-/Al­ter­na­tiv­text und ei­nem prä­zi­sen Link auf ei­ne Web­sei­te der be­wor­be­nen Do­main. Ein vom Por­tal­be­trei­ber ak­zep­tier­tes Ban­ner­wer­bungs-Set kann 1 Jahr lang für Ban­ner­wer­bung ge­nutzt wer­den. Der Kun­de si­chert je­doch zu, es nur so lan­ge zu ver­wen­den, wie kei­ne Än­de­run­gen an der be­wor­be­nen Do­main vor­ge­nom­men wur­den, die de­ren In­hal­te in Wi­der­spruch zu den Wer­be­an­for­de­run­gen des XY-Por­tals ge­ra­ten las­sen. Der Por­tal­be­trei­ber darf die Ge­neh­mi­gung ei­nes Ban­ner­wer­bungs-Sets nach­träg­lich zu­rück­zie­hen (bei ei­nem wich­ti­gen recht­li­chen Grund ent­schä­di­gungs­los; sonst ge­gen Gut­schrift der Prüf­kos­ten). Dass die Ban­ner­wer­bungs-Sets auf der Do­main des XY-Por­tals ge­spei­chert und von dort aus an­ge­zeigt wer­den, soll le­dig­lich nach­träg­li­che Ma­ni­pu­la­tio­nen durch den Kun­den ver­hin­dern und be­deu­tet nicht, dass sich der Por­tal­be­trei­ber mit die­sen Ban­ner­wer­bungs-Sets in­halt­lich iden­ti­fi­ziert.
9.) Wer­be­plät­ze
In je­der Ru­brik des XY-Por­tals ste­hen zwei Plät­ze für Ban­ner­wer­bung zur Ver­fü­gung, die vom Kun­den je­weils für ei­nen be­stimm­ten Ka­len­der­tag ge­bucht wer­den kön­nen. Die An­zei­ge der Wer­be­ban­ner wird kurz nach Mit­ter­nacht au­to­ma­tisch ak­tua­li­siert, wo­bei das Ca­ching von Web­brow­sern bei den das XY-Por­tal nut­zen­den Per­so­nen für ei­ne um ca. 1 Stun­de ver­zö­ger­te An­zei­ge sor­gen kann - was je­doch in­so­fern kei­nen Nach­teil dar­stellt, als die­se An­zei­ge dort dann auch noch in der ers­ten Stun­de des Fol­ge­ta­ges zu se­hen ist (so­fern die Ca­che-Ein­stel­lung nicht zwi­schen­zeit­lich ge­än­dert wur­de). Die Ban­ner­an­zei­ge ist für al­le das XY-Por­tal nut­zen­den Per­so­nen gleich; es gibt auf dem XY-Por­tal al­so kei­ne "per­so­na­li­sier­te Wer­bung".
10.) Wer­be­ban­ner
Als Wer­be­ban­ner sind nur sog. "Su­per Ban­ner" er­laubt in den Bild­for­ma­ten "GIF" und "JPG" mit ei­ner Auf­lö­sung von ge­nau 728 × 90 Pi­xel und ei­ner ma­xi­ma­len Da­tei­grö­ße von 40 KB. Wer­be­ban­ner soll­ten op­tisch nicht stö­rend sein (dies gilt ins­bes. für ani­mier­te GIFs). Der Kun­de hat die Wer­be­ban­ner in sei­nem Kun­den­be­reich hoch­zu­la­den, wo­durch sie dann spä­ter di­rekt vom XY-Por­tal aus an­ge­zeigt wer­den kön­nen. Der Kun­de si­chert zu, dass die Bild­rech­te an die­sen dem Por­tal­be­trei­ber zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Ban­nern ent­we­der bei ihm selbst lie­gen oder dass er die Er­laub­nis des Rech­te­inha­bers be­sitzt, die­se Ban­ner dem Por­tal­be­trei­ber zur Ver­fü­gung zu stel­len. Der Por­tal­be­trei­ber er­gänzt die zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Ban­ner au­to­ma­tisch um ei­nen "An­zei­ge"-Hin­weis.
11.) Recht­mä­ßig­keit der Wer­bung
Der Kun­de si­chert dem Por­tal­be­trei­ber zu, dass die von ihm zur Ver­fü­gung ge­stell­ten Ban­ner, ih­re all­ge­mei­ne Sicht­bar­keit, die zu­ge­hö­ri­gen Ti­tel-/Al­ter­na­tiv­tex­te so­wie die ban­ner­mä­ßig ver­link­ten Web­sites nicht ge­gen gel­ten­des Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­sto­ßen. Hin­ge­wie­sen sei hier be­son­ders auf das Ur­he­ber­recht, das Mar­ken­recht und das Wett­be­werbs­recht. Be­son­de­re Zu­rück­hal­tung ist fer­ner ge­bo­ten beim Be­wer­ben ju­gend­ge­fähr­den­der In­hal­te, beim Be­wer­ben von Glücks­spie­len und beim Be­wer­ben nicht frei ver­käuf­li­cher Wa­ren. Un­ab­hän­gig von der Fra­ge, ob die In­hal­te ju­ris­tisch zu­läs­sig sind, un­ter­sagt der Por­tal­be­trei­ber fer­ner das Be­wer­ben von Do­mains mit ras­sis­ti­schen, ge­walt­ver­herr­li­chen­den, be­lei­di­gen­den oder obs­zö­nen In­hal­ten. Der Por­tal­be­trei­ber be­hält sich das Recht vor, den Wunsch nach ei­ner be­stimm­ten Ban­ner­wer­bung zu ver­wei­gern.
12.) Haf­tung des Kun­den
Der Por­tal­be­trei­ber nimmt bei je­dem neu­en Ban­ner­wer­bungs-Set ei­ne Sicht­prü­fung vor, um auch als ju­ris­ti­scher Laie of­fen­sicht­li­che Rechts­ver­stö­ße noch vor dem Schal­ten ei­ner Ban­ner­wer­bung ent­de­cken zu kön­nen. Die Sicht­prü­fung durch den Por­tal­be­trei­ber ent­hebt den Kun­den je­doch nicht sei­ner Haf­tung für die von ihm auf dem XY-Por­tal ge­schal­te­te Wer­bung. Soll­te der Por­tal­be­trei­ber von Drit­ten we­gen ei­ner be­haup­te­ten Rechts­ver­let­zung durch ei­ne Wer­be­ak­ti­on ei­nes Kun­den in An­spruch ge­nom­men wer­den, so ist der Kun­de ver­pflich­tet, den Por­tal­be­trei­ber von die­sen An­sprü­chen um­fas­send frei­zu­stel­len. Der Kun­de haf­tet fer­ner re­gress­mä­ßig für al­le Schä­den, wel­che dem Por­tal­be­trei­ber durch ei­ne et­wai­ge Rechts­ver­let­zung den­noch ent­ste­hen.
13.) Wer­be­un­ab­hän­gig­keit
Der Por­tal­be­trei­ber un­ter­schei­det streng zwi­schen den ei­ge­nen Links in den 41 all­ge­mei­nen Ru­bri­ken und den Links der mit "An­zei­ge" ge­kenn­zeich­ne­ten Wer­be­ban­ner. Bei den all­ge­mei­nen Links ver­sucht der Por­tal­be­trei­ber nach bes­tem Wis­sen und Ge­wis­sen, die sei­ner An­sicht nach für die All­ge­mein­heit wich­tigs­ten Links aus­zu­wäh­len. Wel­che der vom Por­tal­be­trei­ber ak­zep­tier­ten Ban­ner­wer­bungs-Sets wie oft und in wel­chen Ru­bri­ken ge­schal­tet wer­den, hängt hin­ge­gen al­lein von den Kun­den des XY-Por­tals ab mit der ein­zi­gen Ein­schrän­kung, dass zur Wah­rung der Viel­falt je­der Kun­de pro Ka­len­der­wo­che ma­xi­mal 28 Wer­be­plät­ze be­le­gen darf. Das Schal­ten von Ban­ner­wer­bung hat we­der ei­nen po­si­ti­ven noch ei­nen ne­ga­ti­ven Ein­fluss auf die Fra­ge, ob Do­mains, auf wel­che schon ein­mal per Wer­be­ban­ner ver­linkt wur­de, in den Kreis der all­ge­mei­nen Links auf­ge­nom­men wer­den.
14.) Kos­ten der Wer­bung
Kos­ten fal­len an für die Prü­fung ei­nes neu­en Ban­ner­wer­bungs-Sets (un­ab­hän­gig da­von, ob es vom Por­tal­be­trei­ber ak­zep­tiert wird oder nicht) und für das kon­kre­te Schal­ten ei­ner Ban­ner­wer­bung (auf Ba­sis ei­nes ak­zep­tier­ten Ban­ner­wer­bungs-Sets). De­ren Kos­ten rich­ten sich ers­tens nach der Ru­brik des XY-Por­tals, in wel­cher die Ban­ner­wer­bung ge­zeigt wer­den soll (von Kun­den stark nach­ge­frag­te Ru­bri­ken sind teu­rer) und zwei­tens nach dem Schal­tungs­zeit­punkt (je kurz­fris­ti­ger, des­to preis­wer­ter – aber auch um­so hö­her das Ri­si­ko, dass ein an­de­rer Kun­de den Wer­be­platz zu­vor be­legt). In sei­nem Kun­den­be­reich kann sich der Kun­de über al­le Kos­ten in­for­mie­ren. Die­se wer­den dort als Net­to­prei­se an­ge­zeigt, zu de­nen noch die ge­setz­li­che Um­satz­steu­er hin­zu­kommt. Zu­sätz­lich be­kommt der Kun­de vor Durch­füh­rung je­der Kos­ten ver­ur­sa­chen­den Tä­tig­keit noch ein­mal de­ren ge­naue Kos­ten an­ge­zeigt.
15.) USt-Pflicht
Der Por­tal­be­trei­ber ist um­satz­steu­er­pflich­tig und be­sitzt die im Im­pres­sum ge­nann­te USt-IdNr. Da der Web­ser­ver, auf dem das XY-Portal ge­hos­tet wird, in Deutsch­land steht, die Wer­be­dienst­leis­tung al­so in Deutsch­land er­bracht wird, stellt der Por­tal­be­trei­ber al­len Kun­den die deut­sche Um­satz­steu­er in Rech­nung (und führt sie an das für ihn zu­stän­di­ge deut­sche Fi­nanz­amt ab), wes­halb Kun­den mit ei­nem Sitz in Deutsch­land die­sen Be­trag auch pro­blem­los bei ih­rem Fi­nanz­amt als Vor­steu­er gel­tend ma­chen kön­nen. Kun­den mit ei­nem Sitz in der EU (aber au­ßer­halb Deutsch­lands) kön­nen al­so nicht das Re­ver­se-Char­ge-Ver­fah­ren nut­zen. Kun­den mit ei­nem Sitz au­ßer­halb Deutsch­lands soll­ten sich bei ih­rem Fi­nanz­amt er­kun­di­gen, wie sie die an den Por­tal­be­trei­ber ge­zahl­te deut­sche USt von ei­ner ih­rer Fi­nanz­be­hör­den (in Deutsch­land wä­re es das Bun­des­zen­tral­amt für Steu­ern) er­stat­tet be­kom­men kön­nen (als Pen­dant zum Vor­steu­er­ab­zug bei in­län­di­schen Rech­nun­gen).
16.) Ab­rech­nung
An­ge­fal­le­ne Kos­ten wer­den ka­len­der­wo­chen­wei­se elek­tro­nisch zu ei­ner Rech­nung zu­sam­men­ge­stellt. Rech­nun­gen wer­den dem Kun­den in sei­nem Kun­den­be­reich als PDF-Da­tei zum Down­load zur Ver­fü­gung ge­stellt. Auf das Vor­han­den­sein ei­ner neu­en Rech­nung wird der Kun­de zu­sätz­lich per E-Mail auf­merk­sam ge­macht. Der Kun­de stimmt die­ser Art der Rech­nungs­stel­lung zu und nimmt zur Kennt­nis, dass er die PDF-Da­tei wäh­rend der ge­setz­li­chen Auf­be­wah­rungs­frist lo­kal bei sich spei­chern muss (die Auf­be­wah­rung ei­nes Pa­pier­aus­drucks al­lei­ne reicht laut GoBD nicht aus). Der Kun­de hat ab Rech­nungs­er­stel­lung zwei Wo­chen Zeit, die Rech­nung zu be­glei­chen. Hält der Kun­de die­se Frist nicht ein, wird er bis zum voll­stän­di­gen Be­glei­chen der Rech­nung für kos­ten­re­le­van­te Tä­tig­kei­ten ge­sperrt. Zu­sätz­lich be­hält sich der Por­tal­be­trei­ber wei­te­re Mahn- und In­kas­so­maß­nah­men vor (ein nicht voll­stän­di­ger frist­ge­rech­ter Aus­gleich hat au­to­ma­tisch ei­ne ver­zugs­be­grün­den­de Wir­kung).
17.) Er­reich­bar­keit
Der Por­tal­be­trei­ber un­ter­hält selbst kei­nen Web­ser­ver, son­dern lässt das XY-Por­tal von ei­nem ex­ter­nen Dienst­leis­ter hos­ten. Des­sen Ser­ver ha­ben zwar ei­ne ho­he Ver­füg­bar­keit; ei­ne Ga­ran­tie zur stän­di­gen Er­reich­bar­keit des XY-Por­tals kann je­doch nicht ge­ge­ben. Soll­te das XY-Por­tal im Zeit­raum von 0.00 Uhr bis 6.00 Uhr ins­ge­samt län­ger als 2 Stun­den oder au­ßer­halb die­ses Zeit­raums ins­ge­samt län­ger als 1 Stun­de nicht er­reich­bar sein, er­stat­tet der Por­tal­be­trei­ber dem Kun­den die für die­sen Tag ge­leis­te­ten Wer­be­zah­lun­gen in vol­ler Hö­he zu­rück (in Form ei­ner bei künf­ti­gen Rech­nun­gen au­to­ma­tisch be­rück­sich­tig­ten Gut­schrift). Ge­rin­ge­re Zei­ten der Nicht­er­reich­bar­keit recht­fer­ti­gen kei­ne An­sprü­che des Kun­den. Er­reich­bar­keits­prü­fun­gen und et­wai­ge Gut­schrif­ten wer­den au­to­ma­tisch vor­ge­nom­men (durch zeit­ge­steu­er­te Jobs).
18.) Da­ten­si­cher­heit
Ei­ne Ga­ran­tie für den Er­halt der im XY-Por­tal ge­spei­cher­ten Da­ten kann vor­sichts­hal­ber nicht ge­ge­ben wer­den. Der Por­tal­be­trei­ber über­nimmt le­dig­lich die Si­che­rung der zum XY-Por­tal ge­hö­ren­den Pro­grammskrip­te, der Da­ten­bank­struk­tu­ren und der all­ge­mei­nen Links. Bei ei­nem (un­wahr­schein­li­chen, aber nicht un­mög­li­chen) Da­ten-To­tal­ver­lust kann der Por­tal­be­trei­ber da­mit in­ner­halb we­ni­ger Ta­ge ei­nen Er­satz­ser­ver neu ein­rich­ten. Der Kun­de hat Sor­ge zu tra­gen für ei­ne lo­ka­le Si­che­rung sei­ner im Kun­den­be­reich be­find­li­chen Da­ten, da er sich nach ei­nem Da­ten-To­tal­ver­lust im XY-Por­tal als Kun­de wie­der voll­kom­men neu re­gis­trie­ren müss­te.
19.) Haf­tung des Por­tal­be­trei­bers
Der Por­tal­be­trei­ber haf­tet nur in den Fäl­len von § 309 Nr. 7 und 8 BGB. Dies gilt auch für mit­tel­ba­re Fol­ge­schä­den wie ent­gan­ge­nen Ge­winn. Bei nicht kor­rekt auf dem XY-Por­tal an­ge­zeig­ter Wer­bung oder län­ge­rer Nicht­ver­füg­bar­keit des Web­ser­vers be­schränkt sich die Haf­tung auf die (teil­wei­se oder voll­stän­di­ge) Rück­erstat­tung ge­leis­te­ter Wer­be­zah­lun­gen (in Form ei­ner bei künf­ti­gen Rech­nun­gen au­to­ma­tisch be­rück­sich­tig­ten Gut­schrift).
20.) Über­tra­gung des Por­tal­be­triebs
Der Por­tal­be­trei­ber ist be­rech­tigt, den Be­trieb des XY-Por­tals an ei­nen an­de­ren Por­tal­be­trei­ber zu über­tra­gen. Kun­den wer­den hier­über durch ei­ne Nach­richt in ih­rem Kun­den­be­reich in­for­miert. Al­le Ver­trags­be­zie­hun­gen zwi­schen Kun­den und al­tem Por­tal­be­trei­ber ge­hen au­to­ma­tisch auf den neu­en Por­tal­be­trei­ber über, so­dass sich für die Kun­den kei­ne Un­ter­bre­chung ih­rer Wer­be­tä­tig­keit er­gibt.
21.) Ein­stel­lung des Por­tal­be­triebs
Der Por­tal­be­trei­ber ist be­rech­tigt, den Be­trieb des XY-Por­tals je­der­zeit ein­zu­stel­len. Kun­den wer­den hier­über je­doch spä­tes­tens 4 Wo­chen im Vor­aus per E-Mail in­for­miert. Sie ha­ben so hin­rei­chend Zeit, ein evtl. noch vor­han­de­nes Gut­ha­ben für das Schal­ten von Ban­ner­wer­bung zu nut­zen und ih­re Kun­den­da­ten zur ei­ge­nen Do­ku­men­ta­ti­on zu si­chern. Bei Ein­stel­lung des Por­tal­be­triebs noch vor­han­de­ne Gut­ha­ben ver­fal­len er­satz­los und es be­steht auch kein An­spruch auf ei­ne zeit­an­tei­li­ge Rück­erstat­tung der Prüf­kos­ten von vor­zei­tig nicht mehr nutz­ba­ren Ban­ner­wer­bungs-Sets.
22.) Än­de­rungs­vor­be­halt
Der Por­tal­be­trei­ber ist be­rech­tigt, die­se AGB je­der­zeit zu än­dern. Auf ei­ne Än­de­rung wird der Kun­de au­to­ma­tisch hin­ge­wie­sen, so­bald er sich wie­der in sei­nen Kun­den­be­reich ein­loggt. So­lan­ge er den neu­en AGB nicht zu­ge­stimmt hat, kann ein Kun­de kei­ne rechts- oder kos­ten­re­le­van­ten Tä­tig­kei­ten mehr durch­füh­ren.
23.) Rechts­strei­tig­kei­ten
Ge­richts­stand ist Aa­chen und an­wend­bar das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, so­fern ver­trag­lich nichts an­de­res ver­ein­bart wur­de oder ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben ist. Der Por­tal­be­trei­ber ist ver­pflich­tet, die Platt­form der EU-Kom­mis­si­on zur au­ßer­ge­richt­li­chen On­line-Streit­bei­le­gung zu ver­wen­den (»HIER«, ex­ter­ner Link). Dort ist er un­ter dem Händ­ler­na­men "Udo Fritsch IT" re­gis­triert. Ei­ne Lis­te mit den Kon­takt­da­ten der an­er­kann­ten Streit­bei­le­gungs­stel­len fin­den Sie »HIER« (ex­ter­ner Link).
24.) Sal­va­to­ri­sche Klau­sel
Soll­ten Tei­le die­ser AGB un­wirk­sam oder lü­cken­haft sein oder wer­den, blei­ben al­le üb­ri­gen Re­ge­lun­gen hier­von un­be­rührt. Un­wirk­sa­me Tei­le sind durch Re­ge­lun­gen zu er­set­zen, wel­che dem Zweck der un­wirk­sa­men Tei­le am nächs­ten kom­men, Lü­cken sind nach glei­chem Maß­stab zu schlie­ßen. Ab­wei­chen­de, ent­ge­gen­ste­hen­de oder er­gän­zen­de AGB des Kun­den gel­ten selbst bei Kennt­nis durch den Por­tal­be­trei­ber nur dann, wenn die­ser de­ren Gel­tung schrift­lich zu­ge­stimmt hat.
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